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Rauchmelder

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Der Kauf des richtigen Rauchmelders

Ein Rauchmelder ist eine der günstigsten Möglichkeiten, Ihre persönliche Sicherheit und die Ihrer Familie und Mitbewohner zu erhöhen. Er ist in der Lage, einen beginnenden Brand frühzeitig zu erkennen und Alarm zu schlagen. So werden Sie frühzeitig gewarnt, dass etwas im Gange ist, und Sie können sofort Maßnahmen ergreifen. Wenn Sie noch kein solches Gerät in Ihrem Haus haben, sollten Sie es online bestellen, denn die Regierung schreibt den Einbau dieser Geräte inzwischen vor. Sie können einen solchen Melder schon für ein paar Euro bekommen. Von den verschiedenen Arten von Meldern ist der optische Rauchmelder der bekannteste und am weitesten verbreitete. Und das aus gutem Grund, denn er ist am besten geeignet, einen Entstehungsbrand frühzeitig zu erkennen. Ein Entstehungsbrand setzt fast immer Rußpartikel frei, weil die Temperatur des brennenden Materials noch niedrig ist. Diese Partikel verbreiten sich leicht in der Luft. Durch den Temperaturanstieg des Entstehungsbrandes zirkuliert die Luft, wodurch die Rußpartikel über die Luft im Raum verteilt werden. Die kleinen Rußpartikel dringen auch in den Sensor des Melders ein. Dort reflektieren sie das Licht des Sensors, woraufhin das Gerät den Alarm auslöst. Das ist also ein ganz anderer Vorgang als bei einem Sensor, der auf Wärme reagiert.

Batterie oder Stromnetz

Ein Rauchmelder braucht Energie, um seine Aufgabe zu erfüllen. Einfache Modelle werden mit einer austauschbaren 9-Volt-Blockbatterie betrieben. Wählen Sie alkalische 9-Volt-Batterien. Diese halten sehr lange und müssen nicht so oft gewechselt werden. Im Durchschnitt funktioniert ein Detektor mit einer austauschbaren Batterie ein Jahr oder länger. Wenn Sie den lästigen Batteriewechsel nicht mögen, kaufen Sie einen Melder mit eingebauter Batterie. Je nach Typ hält ein Rauchmelder mit eingebauter Batterie zwischen 5 und 10 Jahren. Wenn er anzeigt, dass die Batterie leer ist, ersetzen Sie sie durch eine neue. Ein Melder mit einer eingebauten Batterie ist ein zuverlässiger Melder. Er hält jahrelang, und Sie werden nie durch schlechte Batteriekontakte belästigt. Ein netzbetriebener Rauchmelder muss an das Stromnetz angeschlossen werden. Er hat den großen Vorteil, dass er immer funktioniert und Sie nie die Batterien austauschen müssen. Dieses Modell ist mit einer Batterie-Backup-Option ausgestattet. Sollte die Netzspannung aus irgendeinem Grund ausfallen, übernimmt die Batterie den Betrieb und das Gerät funktioniert weiterhin.

Platzierung

Es ist wichtig, den Rauchmelder an der richtigen Stelle zu montieren. Rußpartikel eines Entstehungsbrandes steigen mit der warmen Luft nach oben. Sie erreichen daher zuerst den oberen Teil eines Raumes. In der Gebrauchsanweisung finden Sie genaue Montagehinweise des Herstellers. Eine gute Faustregel ist, den Rauchmelder knapp unter der Decke aufzuhängen, wo die Luft gut zirkulieren kann. Wenn Sie mehrere Stockwerke haben, hängen Sie einen in jedem Stockwerk und im Erdgeschoss auf. Es ist auch eine gute Idee, zusätzliche Melder in der Nähe von Fluchtwegen wie dem Treppenhaus oder der Treppe aufzuhängen. Dies sind Orte, an denen warme Luft leicht aufsteigt. Hängen Sie einen Rauchmelder nicht in einem Badezimmer oder in der Nähe einer Badezimmertür auf. Hängen Sie ihn auch nicht über dem Herd in einer Küche auf. Wasserdampf aus der Dusche oder dem Wasserkocher führt schnell dazu, dass der Melder einen falschen Alarm auslöst. Wenn Sie einen Feuermelder in der Küche installieren wollen, kaufen Sie keinen Rauchmelder, sondern einen Wärmemelder. Dieser reagiert nicht auf Wasserdampf und andere Partikel, sondern misst die Temperatur der Luft und schlägt Alarm, wenn die Temperatur zu hoch ist.

Prüfung und Alarmierung

Es ist wichtig, Alarmgeräte regelmäßig auf ihre Funktionstüchtigkeit zu prüfen. Tun Sie dies regelmäßig, mindestens einmal im Quartal, besser aber mehrmals im Monat. Auf diese Weise erkennen Sie Defekte oder leere Batterien rechtzeitig. Sie können einen Rauchmelder auf verschiedene Weise testen. Die meisten Melder haben eine Testtaste, mit der Sie die elektronische Funktion überprüfen können. Drücken Sie die Testtaste, bis der Alarm ertönt und Sie wissen, dass der Melder noch ordnungsgemäß funktioniert. Wenn Sie auch den optischen Teil testen möchten, kaufen Sie eine Dose mit Rauchmelder-Testspray. Das Testspray simuliert Rußpartikel in der Luft. Drücken Sie den Testspray-Knopf, um das Spray in die Nähe des Melders zu sprühen, und warten Sie, bis der Melder Alarm schlägt. Jetzt wissen Sie, dass der gesamte Melder noch einwandfrei funktioniert. Bei gekoppelten optischen Rauchmeldern lösen alle Melder einen Alarm aus, sobald einer von ihnen Rußpartikel in der Luft misst. Die Kopplung erfolgt - je nach Typ - drahtgebunden oder drahtlos. Diese Melder sind ideal für ein großes Haus mit mehreren Etagen. Wenn Sie einen gekoppelten optischen Rauchmelder testen, prüfen Sie auch gleich, ob alle Melder gleichzeitig Alarm schlagen.