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Ein Haustelefon, wann brauchen Sie eins?

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Viele Menschen haben seit einiger Zeit die Vorstellung, dass ein Telefon per Definition ein Mobiltelefon ist. Viele Menschen gaben ihre Festnetztelefone und Abonnements auf. Inzwischen ändern immer mehr Menschen ihre Meinung. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens sind Anrufe aus dem Festnetz billiger als Anrufe von einem Mobiltelefon. Zweitens bietet ein festes Haustelefon oft mehr Möglichkeiten, den Telefonverkehr an die spezifischen Bedürfnisse eines Haushalts oder Unternehmens anzupassen. In Bezug auf die Verbindungsqualität gibt es normännlichrweise keinen Unterschied zwischen einem kabelgebundenen und einem drahtlosen System. Aufgrund der geringen Kosten und der hohen Benutzerfreundlichkeit sind viele Geschäftsverbindungen immer noch Festverbindungen, mit Geräten, die sehr umfangreich in Bezug auf Optionen und Einstellungen sind. Immer mehr Haushalte finden auch den Weg zurück zum (umfangreichen) Festnetztelefon.

Wie funktioniert ein Heimtelefon?

Ein Heimtelefon verwendet ein kabelgebundenes Telefonsystem. Dennoch ist der Begriff Festnetztelefon seltsam, da es sich bei den Geräten fast ausschließlich um kabellose Handgeräte handelt. Abgesehen davon, dass Sie mit einem Festnetztelefon billiger telefonieren als mit einem Mobiltelefon, hat ein Haustelefon noch weitere Vorteile. Mit einer kabelgebundenen Basisstation können Sie mehrere Geräte in Ihrem Haus oder Büro gleichzeitig steuern. Je nach Ausführung der Basisstation können Sie parallel in hervorragender Qualität telefonieren, ggf. auch gemeinsam. Wir haben Basisstationen, die mehrere Leitungen, mehrere parallele Gespräche und natürlich mehrere Handgeräte mit allem, was man zum Telefonieren braucht, bereitstellen können. Wenn Sie jedoch ein solches System mit Mobiltelefonen einrichten möchten, benötigen Sie oft mehrere Mobilfunkverträge und die Verbindung zwischen diesen ist oft nicht möglich.

Haustelefon mit mehreren Mobilteilen



Natürlich möchten Sie das Telefon an mehreren Orten zu Hause oder am Arbeitsflachz entgegennehmen können. Neben einzelnen Telefonen können Sie auch Pakete mit mehreren Mobilteilen kaufen, die miteinander verbunden sind. Einzelne Modelle können auch oft mit zusätzlichen Sets erweitert werden. Am einfachsten lässt sich Ihr Mobilteil mit Sets des gleichen Typs wie Ihre Basisstation erweitern. Die maximännlich Anzahl von separaten Handgeräten, die an eine Basisstation angeschlossen werden können, ist unterschiedlich. Allekabels hat Modelle mit 4 Handgeräten und Modelle mit 6 Handgeräten. Wenn Ihre Basisstation über GAP-Funktionalität verfügt, können Sie eventuell weitere Mobilteile anschließen. Übrigens können Sie auch Telefonkabel verbinden und splitten, wir haben Kupplungen und Splitter im Sortiment. Über unsere Heimtelefone: Wir führen sie unter anderem von der führenden Marke Gigaset. Wir haben uns für diese deutsche Marke entschieden, weil sie eine breite Palette von Qualitätstelefonen anbietet.

Analog oder digital telefonieren?

Es gibt einige Missverständnisse über die Unterschiede zwischen analoger und digitaler Telefonie. Was die Qualität des Klingelsignals, also des Gesprächs, betrifft, macht es kaum einen Unterschied. Die Hauptunterschiede liegen in den zusätzlichen Möglichkeiten, die die digitale Verarbeitung bietet. Wenn Sie sich an einem analogen Anschluss befinden, hört ein neuer Anrufer den Besetztton. Dies ist bei der digitalen ISDN-Telefonie nicht der Fall. Über diese Telefonleitung bleiben Sie während des Gesprächs erreichbar. Sie können also mehrere gleichzeitige Gespräche über verschiedene Mobilteile führen. Neben analog und digital gibt es auch das Telefonieren über VoIP oder Voice over IP. Dabei handelt es sich um Internet-Telefonie, zum Beispiel über Skype oder VoIPbuster. Es gibt einen Unterschied zwischen digitalen Anrufen und echten Internetanrufen. Mit einem VoIP-Abonnement erhalten Sie ein Set, mit dem Sie ein für den analogen Anschluss geeignetes Telefon auswählen können.

VOIP mit einem Telefon zu Hause

VOIP integriert die bisher getrennten Welten von Sprache und Daten. Wer denkt, dass Voice over IP oder IP-Telefonie eine neue Entwicklung ist, der irrt. Seit dem Beginn der Computernetzwerke Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts ist die Rede vom "Telefonieren" über ein Netzwerk. Doch erst um die Jahrhundertwende war diese Technologie weit genug entwickelt, um sie breit einsetzbar zu machen. Diese breite Anwendung war von großer Bedeutung, denn einer der großen Vorteile dieser Technologie ist, dass sie ortsunabhängig arbeiten kann. Eine interne Nummer, z. B. eines Büros, ist mit einer IP-Adresse verknüpft. Damit ist es z. B. möglich, einen Mitarbeiter an einem anderen Standort oder sogar zu Hause über eine Firmen-Telefonzentrale anzurufen. Es ist nicht mehr nötig, ständig Anrufe weiterzuleiten, eine Aktion, die leider leicht vergessen werden kann.

Nummernerkennung und Anrufbeantworter


Die meisten Telefone haben ein Display, das Ihnen anzeigt, wer anruft. Sie können dann immer entscheiden, ob Sie den Anruf annehmen oder nicht. Ihr Haustelefon (und Ihr Vertrag) muss für die Art der Rufnummernerkennung geeignet sein, die Ihr Anbieter verwendet. Falls Sie auch mit VOIP arbeiten, ist in diesem Bereich viel mehr möglich, auch mit einem Heimtelefon. Da die Verknüpfung auf IP-Adressen basiert, können Gruppen- und Firmennamen angezeigt werden. Mit einer modernen IP-Telefonanlage können Sie z. B. einen alternativen Absender und sogar Regionalcodes senden. Mit dieser Technik können auch andere Dienste integriert werden. Videokonferenzen, zum Beispiel, werden mit VOIP viel einfacher, ebenso wie die Übertragung von anderen Daten als nur Anrufen. Einige Modelle haben auch einen Anrufbeantworter an Bord.

Standort und Adressbuch

Ein Heimtelefon verfügt über allerlei praktische digitale Funktionen. Eine dieser Funktionen ist die Möglichkeit, mit einem Adressbuch für alle Kontakte zu arbeiten. Heutzutage kann sich die Anzahl der Kontakte, die Sie anrufen, schnell summieren. Dies ist in einer geschäftlichen Umgebung sicherlich der Fall. Ein Heimtelefon, das 500 Kontakte verwalten kann, ist also keine Ausnahme mehr. Dies lässt sich oft leicht auf alle mobilen Einheiten übertragen. In Unternehmen ist das Arbeiten mit gemeinsamen Adressbüchern, oft auf Basis einer VOIP-Zentrale, fast schon Standard geworden. In der Vergangenheit war eine Telefonnummer mit einem Standort verknüpft, bei VOIP ist eine Nummer mit einem Konto verknüpft, während der/die Standort(e) davon unabhängig sind. Die gemeinsame Nutzung von Audio und Daten hat übrigens noch einen weiteren großen Vorteil: Die Anzahl der Kabel kann reduziert werden.

Schrittplan für die Auswahl

Wenn Sie auf der Suche nach einem geeigneten Telefon für Ihr Zuhause oder Ihren Arbeitsflachz sind, eventuell mit VOIP, stellen Sie sich drei Fragen. Erstens: Nutzen Sie eine Telefonzentrale und wenn ja, ist das Haustelefon dafür geeignet? Denn nicht jedes Heimtelefon funktioniert mit jeder Heimzentrale. Die nächste Frage ist: Für wen ist das Telefon gedacht? Eine Empfangsdame braucht ein großes Adressbuch, aber Ihre 2 Kinder wahrscheinlich nicht. Die Größe des Displays kann auch vom Telefontyp abhängen. Auch die Größe des Displays kann für die Person, die das Telefon bedienen muss, wichtig sein. Eine dritte Frage ist sehr wichtig: Reicht mein Budget aus, vor allem wenn Sie sich für ein High-End-Heimtelefon entscheiden. Zum Glück gibt es in unserem Sortiment viele preiswerte Modelle und eine DECT/VOIP-Basisstation zu kaufen.