Dieser RJ50 auf Klemmenblock Adapter mit Drucktasten von DELOCK ist für den Anschluss von RJ50 (10P10C) Signalen auf lose Leitungen in industriellen und technischen Anwendungen konzipiert. Der Adapter verfügt über 1x RJ50 Male Anschluss und einen 11-poligen Klemmenblock, wodurch Signale einfach auf einzelne Adern weitergeleitet werden können. Dank der Drucktasten-Anschlusstechnik können Kabeladern werkzeuglos angeschlossen werden, was eine schnelle Installation und Anpassung ermöglicht. Die Verbindung ist 1:1 durchverbunden, wodurch alle Signale direkt ohne Umwandlung weitergeleitet werden. Der Adapter ist abgeschirmt, was zu einer stabilen Signalübertragung in Umgebungen mit möglicher Interferenzeinwirkung beiträgt.
Spezifikationen
Typ: RJ50 auf Klemmenblock Adapter
Marke: DELOCK
Anschluss 1: RJ50 Male (10P10C)
Anschluss 2: 11-poliger Klemmenblock
Verbindung: 1:1 durchverbunden
Rastermaß: 2,54 Millimeter
Abschirmung: ja (abgeschirmt)
Montage: Drucktaste (werkzeuglos)
Material: PVC
Abmessungen (LxBxH): 43 x 33 x 20 Millimeter
Anwendung: Signalverteilung / Verkabelung
Garantie: 5 Jahre
Anwendungen
- Anschluss von RJ50 Signalen auf lose Leitungen.
- Test- und Entwicklungsumgebungen.
- Industrielle Steuerungssysteme und Automatisierung.
- Messgeräte und Datenlogger.
- Prototyping und kundenspezifische Verkabelung.
- Service- und Wartungsanwendungen.
- Signalverteilung ohne Löten.
Erläuterung technischer Begriffe
RJ50 (10P10C): modularer Stecker mit 10 Positionen und 10 Kontakten, verwendet für serielle Kommunikation und spezifische Datenanwendungen.
Klemmenblock: Anschlussblock zum Verbinden von losen Drähten ohne Steckverbinder, oft in industriellen Anwendungen eingesetzt.
Drucktastenanschluss: Mechanismus, bei dem ein Draht mittels eines Federkontakts ohne Schrauben oder Werkzeug befestigt wird.
Rastermaß: Abstand zwischen den Anschlusspunkten des Klemmenblocks, in diesem Fall 2,54 Millimeter.
1:1 Verbindung: alle Pins sind direkt eins-zu-eins verbunden ohne Signalbearbeitung.
Abschirmung: Schutz vor elektromagnetischen Interferenzen (EMI), um Störungen bei der Signalübertragung zu minimieren.